16. November 2007 - Jetzt gibt es sie zu kaufen

Damit ist natürlich nicht Romina gemeint, sondern die Dosen mit Hundefutter, auf dessen Etikett sie zu sehen ist.

Am 12. August 2006 stellte ich dieses Bild, dass Ihr unschwer auch als Logo der Dreampage erkennt, in eine Fotocommunity, in der ich schon über zwei Jahre Mitglied

bin, um meine Bilder zu publizieren. Im November 2007 bekam ich dann eine Mail, in der mich jemand fragte, ob er das Bild haben dürfte. Romina sollte irgendwann auf Hundefutterdosen zu sehen sein. Natürlich sagte ich zu. Erstens war ich stolz, dass Romina aus mehreren tausend Bildern ausgewählt wurde. Und zweitens freute ich mich natürlich darüber, dass es ein Bild war, das ich aufgenommen hatte. Fast ein halbes Jahr hörte ich nun nichts mehr. Ich dachte, dass sich die Angelegenheit erledigt und man sich umentschieden hätte. Dann kam auf einmal wieder eine Mail, in der man mir das Etikett präsentierte. Und nun, zehn Monate später, klingelte der Postbote. Er brachte ein Paket, in dem mehrere Dosen mit Hundefutter drin waren.

Flynn gerufen. Er ist am 25.07.2007 geboren, und vielleicht sollten Frauchen und Herrchen sich überlegen, ob sie ihn nicht besser Trouble rufen sollten, denn in seiner ersten Welpenspielstunde hat er seinem Stallnamen alle Ehre gemacht. Er hatte dort alle Welpen, darunter sogar einen Schäferhundwelpen, sofort unter Kontrolle. Ich glaube, Michael wird ihn energisch und sehr konsequent erziehen müssen.

Hier noch kurz etwas über die Rasse der Jack Russell Terrier.

Obwohl in der Zwischenzeit zum Modehund aufgestiegen, gibt es wie bei jeder Rasse viel Pro und einige Kontras zu diesem Thema. Der Jack Russell Terrier ist nicht der einfachste Hund und eignet sich nicht für jeden. Er ist der richtige Hund für sie, wenn unternehmungsfreudig sind, die Natur lieben, gerne Spazieren gehen oder Sport treiben und Spaß an der Beschäftigung mit dem Tier haben. Jack Russell Terrier eignen sich hervorragend für Hundesport wie Agility, Frisbee oder Dogdancing. Dabei wird der Hund sowohl körperlich, als auch geistig gefordert und gefördert und auch Sie bleiben dabei in Bewegung. Haben sie sich erst einmal für diesen Hund entschieden, heißt es jeden Tag und bei Wind und Wetter: "Runter von der Couch und ab an die frische Luft. Seien sie Kreativ und bieten sie ihrem Jack Russell immer mal wieder neue Abenteuer, damit er nicht die Lust an ihnen verliert und sich selbständig neue Herausforderungen sucht, die ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gefallen werden. Den Text habe ich von der Seite jrtv.de


31. Oktober 2007 - Jagger ist tot

Jagger wurde im April 2005 geboren. Er war der Sonnenschein von Michael und seiner Frau Ramona. Leider wurde er nur zweieinhalb Jahre alt, am 17. Oktober lief Jagger über die Regenbogenbrücke . Michael ging an diesem Tag wie so oft mit Jagger joggen. Sie liefen durch Weinberge und Felder. Als sie an eine Scheune kamen, die gut 50 Meter von einer Landstraße entfernt war, liefen plötzlich Kinder mit einem bunten Drachen, der einen langen Schweif hinter sicher her zog, hervor. Jagger erschrack sich so, dass er einfach umdrehte und weglief. Unglücklicherweise lief er in Richtung der Landstraße, dort die Böschung hinauf, und direkt in ein Auto. Auch das Rufen seines Herrchen konnte ihn nicht mehr stoppen. Er lief direkt in das Auto einer jungen Frau. Michael lief sofort hin, nahm Jagger in die Arme, und die junge Frau fuhr sie zum Tierarzt. Jagger schaffte es nicht mehr, er starb in den Armen seines Herrchens. Michael nahm ihn mit nach Hause und beerdigte ihn im Garten hinter seinem Haus. Auch ich werde immer an Jagger denken, war er doch ein Spielkamerad von Romina, und wir sahen uns of bei Spaziergängen. Bilder von Jagger könnt Ihr nach einem Klick auf den Link sehen.


23. Oktober 2007 - Oberstdorf im Allgäu

Letzte Woche Donnerstag packten wir unsere Reisetaschen und fuhren in aller Frühe in Richtung Alpen. Das Ziel war das wunderschöne Städtchen Oberstdorf im Allgäu. Nach gut vier Stunden Fahrt kamen wir an und erkundeten, auch damit sich Romina die Füße vertreten konnte, den Ort. Am Freitag, gleich nach dem Frühstück, zogen wir die Wanderschuhe an. Wir hatten uns vorgenommen, von Oberstdorf aus zur Breitachklamm zu laufen, und diese zu durchqueren. Nach einem gut eineinhalbstündigen Marsch kamen wir am unteren Eingang der Klamm an. Die Breitachklamm liegt am Ausgang des Kleinwalsertals und ist mit 150 m die tiefste Klamm der Bayerischen Alpen. Sie ist seit 1905 begehbar und ca. 2,5 km lang. Es ist schon ein tolles Naturereignis, das man kaum mit ein paar Bildern wiedergeben kann. Am Ende der Breitachklamm geht es steil bergauf und man kommt ins Kleinwalsertal. Nachdem wir die Klamm durchwandert hatten, entschieden wir uns für einen anderen Weg und wanderten, nachdem wir uns in einem gemütlichen Gasthof eine Brotzeit gegönnt hatten, zurück nach Oberstdorf. Insgesamt waren wir an diesem Tag gut sieben Stunden unterwegs und rechneten für den nächsten Tag mit einem ordentlichen Muskelkater. Romina durfte fast die ganze Strecke frei laufen, was sie natürlich sehr genoss. Als wir am nächsten Morgen aufwachten, erwarteten uns zwei Überraschungen. Erstens, wir hatten keinen Muskelkater, und zweitens, es hatte geschneit. Der Wald und die Berge, auf die wir von der Ferienwohnung aus einen wunderbaren Ausblick hatten, waren mit einer dünnen Schneedecke überzogen. Also machten wir uns auf, Oberstdorf zu umrunden. An der Trettach entlang ging es zur Schattenbergschanze, auf der alljährlich das Neujahrskispringen ausgetragen wird. Von dort liefen wir weiter bergauf zu einem Moorschwimmbad, in dessen Nähe wir im Gasthof "Alpenrose" eine Rast machten. Ausgeruht wanderten wir dann über verschlungene Pfade zurück nach Oberstdorf, wo wir im "Wilden Männle" ein herrliches Essen aus Hase und Gams genossen. Leider ging es am nächsten Tag schon wieder nach Hause, aber Romina und uns hat es bestens gefallen. Es wurden zwei herrliche Tage, von denen ich wieder viele Bilder mitgebracht habe.


12. September 2007 - Idefix

Sein Frauchen und er sind in der gleichen Gruppe wie wir in unserem Agility-Verein und so kam es, dass Idefixs´ Frauchen Martina mich am letzten Sonntag beim Training fragte, ob ich ihn diese Woche für einen Tag zu uns nehmen könnte. Als ich zusagte, erzählte sie mir auch gleich, welche Dinge mit Ide, so nennt sie ihn meistens, passieren könnten. Ich sagte, nachdem ich kurz mit meiner Frau gesprochen hatte, trotzdem zu.

Gestern war es soweit. Idefix war vom frühen Morgen bis am Nachmittag bei uns. Dazu natürlich auch noch Romina und Pflegehund Holly. Pünktlich um 8 Uhr stand Martina mit Ides Deckchen und einem Spielzeug vor der Tür. Nach der Begrüßung und noch einigen Erklärungen wie z.B.: "du musst auch aufpassen, er klaut sich manchmal etwas, wie z.B. eine künstliche Blume, verzieht sich in eine Ecke und zerkaut diese. Wenn es also leise wird, er bellt nämlich sehr viel, musst du aufpassen", ging sie. Rolf und "seine" drei Hunde waren nun allein. Zuerst ging ich mit Romina und Idefix spazieren. Romina lief frei, und Ide lief drei Meter vor mir her, weiter weg ging auch nicht, denn die Leine hat nur drei Meter. An jedem Mauseloch blieb er stehen, da war schon das erste, was Martina gesagt hatte, er sei ein großer Jäger. Am Anfang gestaltete sich der Spaziergang auch etwas schwierig, nachdem Ide aber kapiert hatte, dass wir spazierengehen und nicht spazierenstehen, war alles O.K. Ab dann lief er prima vorneweg. Blieb er einmal stehen, und ich hatte zu ihm aufgeschlossen, lief er weiter. Wieder zurück zu Hause dauerte es auch nicht lange und Holly wurde gebracht. Das war vielleicht eine Begrüßung, Ide meinte wohl, er wäre hier der Chef und attackierte erstmal Holly. Aber nur kurz, dann war alles in Ordnung. Als Hollys Frauchen gegangen war, ging ich mit allen drei Hunden in den Garten. Dort ging dann die Post ab. Nachdem Ide das neue Revier inspiziert hatte, spielten die Drei Nachlauf. Das Lustige dabei war, wenn Romina und Holly umdrehten und wieder zurück liefen, lief Idefix einfach weiter an ihnen vorbei, bis der Gartenzaun kam. Dann drehte er um, schaute, wo die beiden waren, und lief ihnen wieder hinterher. Als die Hunde genug gespielt hatten, gingen wir wieder ins Haus. Solange ich saß, lagen auch Idefix und Holly ruhig auf ihren Deckchen, erhob ich mich aber, klebten sie wie Kletten an meinen Fersen, das ging den ganzen Tag so. Mittags, als meine Frau nach Hause kam, gingen wir mit allen Hunden eineinhalb Stunden durch Weinberge und Felder. Romina lief wieder frei und von den zwei "Pflegefellen" hatte jeder einen an der Leine. Zuerst meinten Ide und Holly, sie müssten an der Leine zusammen toben, sie begriffen aber schnell, dass das nicht geht, und es wurde ein schöner entspannter Spaziergang. Am Nachmitag kam Martina, um Idefix abzuholen, und wir fuhren zusammen zum Agility. Allen Unkenrufen von Frauchen Martina zum Trotz, ist Idefix ein braver Hund, zumindest in der Zeit, wo er bei mir war. O.K., ein kleines Porzellanschäfchen hat sein Schwänzchen verloren, aber ein bisschen Schwund ist immer. Er darf auf jeden Fall wiederkommen.


1. August 2007 - Am Gardasee / Torri, Torbole und das Tremosinegebiet

Ich fange mit Torri an, da man es, wenn man von Bardolino aus startet, zuerst erreicht. Eigentlich heißt es Torri del Benaco. Auch hier wird das Bild des Ortes vom Hafen geprägt. Am Hafen direkt gibt es die Skaliegerburg die im 14. Jahrhundert zum Schutze des selben erbaut wurde. Die Burg beherbergt ein Heimatmuseum zur Fischereigeschichte und dem Olivenanbau. Der Ort hat viele schöne verwinkelte Gässchen mit Häusern, dessen Fassaden oft an das Italien von gestern erinnern.

Fährt man von Torri aus weiter Richtung Norden, kommt man nach Torbole. Obwohl der Ort selbst nur 68 m über dem Meeresspiegel liegt, sind die Berge hier zum Greifen nahe. Torbole ist vor allem bei den Windsurfern beliebt, da hier konstanter Wind weht. Der Ort gehört schon zu Südtirol, also dem Trentino. Ganz zum Schluß möchte ich noch ein Paar Bilder vom Gardasee zeigen, die ich von hoch oben, aus dem Tremosinegebiet aufgenommen habe.


27. Juli 2007 - Am Gardasee / Garda und Lazise

Um auch Romina den Urlaub so angenehm wie möglich zu gestalten, sind wir in allen unseren Urlauben so viel wie möglich zu Fuß unterwegs. Von Bardolino ausgehend bieten sich zwei Orte an, sie zu Fuß zu besuchen. In nördlicher Richtung geht es knapp 4 km immer am See entlang bis nach Garda. Garda heißt in (veraltetem) Deutsch Garten. Es wird geprägt durch die Seepromenade, auf der sich Restaurants, Bars und Eisdielen aneinanderreihen. Hier habe ich auch meinen Lieblingseisbecher, den Coppa Nocciole, entdeckt, für den ich gerne nach Garda laufe. Für Romina ist es auch immer ein großer Spaß. Die meiste Zeit kann sie frei laufen und so oft sie will ihrer Lieblingstätigkeit, dem Badevergnügen nachgehen.

Nach Süden gehend erreicht man nach knapp 6 km Lazise Die Altstadt weist viele Bauwerke mittelalterlichen Ursprungs auf. Das Stadtbild wird von den im 14. Jahrhundert durch die Scaliger errichteten Stadtmauern und von der Burg beherrscht. Lazise besitzt zahlreiche malerische Ecken und den kleinen Hafen, in dem noch heute Fischerboote liegen. Die Häuser und Bogengänge um den Hafen herum sowie die charakteristischen Gassen der Altstadt beherbergen zahlreiche Bars, Restaurants und Geschäfte. Auf dem Weg nach Lazise gibt es zahlreiche kleine Sandstrände die Romina natürlich nutzt, um zu baden. Wir denken, dass sie auf unseren Uralubsfahrten voll auf ihre Kosten kommt.


21. Juli 2007 - Am Gardasee / Punta San Vigilio

Für uns einer der schönsten Stellen am Gardasee. Nur wenige Kilometer von Bardolino entfernt, zwischen Garda und Torri del Benaco, liegt am Fuße des Monte Baldo, die malerische Halbinsel Punta San Vigilio. Wenn man sein Auto auf dem bewachten Parkplatz, der übrigens kostenlos ist, abgestellt hat, geht man durch eine Zypressenallee zu diesem Ort. Man glaubt fast in einer anderen Welt, an einem magischen Ort zu sein. Hier ist der Gardasee am breitesten.

Seit 1540 befindet sich die Halbinsel, auf der die Villa Brenzone steht, im Famlilienbesitz des heutigen Grafen Guarienti di Brenzone. Umgeben ist die Villa von einem großen Renaissance-Garten, der einen wunderbaren Blick auf den Gardasee bietet.

In der Villa Brenzone weilten angeblich schon Marie-Louise von Österreich, 2. Gattin Napoleons, Zar Alexander III., Winston Churchill, Laurence Olivier, Vivien Leigh, Prinz Charles und König Juan Carlos von Spanien. Auf dem Weg nach Süden zu einem kleinen Hafen mit Café kommt man an einem Gewächshaus und der Kirche San Vigilio aus dem 13. Jh. vorbei, die dem hl. Vigilius von Trient geweiht ist und der Punta ihren Namen gab. Nach Norden auf der Halbinsel öffnet sich die Baia delle Sirene (Sirenenbucht) , die als schönster Strand des Sees gilt.

Egal wie man es sehen mag, auf jeden Fall ist die Punta San Vigilio es wert, sich die Zeit für sie zu nehmen. Wir hatten einen wunderbaren Nachmittag dort, den wir so schnell nicht vergessen werden.

Teile des Textes habe ich von www.Wikipedia.de übernommen.


19. Juli 2007 - Am Gardasee / Bardolino

Für Romina waren es lange Stunden im Auto. Die 850 km an den Gardasee unterbrachen wir drei Mal, um Romina die Möglichkeit zu geben, sich die Füße zu vertreten. Die Fahrt ging nach Bardolino .

Nach unserer Ankunft packten wir schnell die Koffer aus und gingen mit Romina an den See. Durch die Fußgängerzone sind es nur zwei Minuten Fußweg. Romina war total begeistert und sprang sofort ins kühle Nass. Sie war in ihrem Element. Obwohl sie nicht gerade das ist, was man eine begeisterte Schwimmerin nennt, geht sie wahnsinnig gern ins Wasser, um sich den Bauch zu kühlen. Wenn sie Lust hat, holt sie auch die Stöckchen, die wir ihr werfen. Bei unseren langen Spaziergängen hatte sie ja ausgiebig Gelegenheit dazu. Der See bietet einem jeden Tag eine neue Sicht, und ich muss mich bremsen, nicht noch mehr Fotos zu schießen, als ich es sowieso tue. Hier aber trotzdem ein paar Impressionen vom Gardasee in Bardolino.

Wenn ich an Italien, und speziell an Bardolino denke, dann denke ich auch oft an die lauen Nächte. Sie beginnen mit einem wunderbaren Sonnenuntergang , der den See in den verschiedensten Farben leuchten lässt. Nach diesem grandiosen Schauspiel sitzt man in einem der zahlreichen kleinen Ristorantes und genießt die herrlichen Fisch- und Pastagerichte. Dazu trinkt man, wie es sich gehört, den köstlichen Wein aus Bardolino. Natürlich darf man das leckere Eis und den Espresso zum Abschluss nicht vergessen. Das herrliche Essen muss aber auch wieder verdaut werden, und so macht man danach noch einen nächtlichen Spaziergang durch den lauen Sommerabend, schlendert durch die vielen kleinen Gässchen und genießt diese wunderbare Atmosphäre.


14. Mai 2007 - Ein Kurzurlaub im Schwarzwald

Am Donnerstag den 10. Mai brachen wir Mittags auf in Richtung Schwarzwald. Meine Frau hatte mir nämlich einen Kurzurlaub zu meinem heutigen Geburtstag geschenkt. Nach nur knapp dreistündiger Fahrt kamen wir im verschlafenen Örtchen Simonswald an. Untergebracht waren wir in einem abgelegenen Gasthof, dem Fitztinerhof. Urgemütlich ist es dort. Schöne gemütliche Zimmer, jedes mit Balkon und einem schönen großen Badezimmer. Das man sich das Frühstück und Abendessen in der Küche selbst holen musste, störte uns kein bisschen. Gegessen wurde, nachdem der Chef um 19.00 Uhr, alle mit einer Kuhglocke zusammen gerufen hatte, in einer gemütlichen Wirtsstube mit Hergottswinkel. Auf dem Hof gibt es Pferde, Kühe, Schweine, Hühner, Hasen und Ziegen. Bei wunderbarem Wetter liefen wir auf dem Mühlenrundweg oder fuhren durch romantische Täler zum Tittisee. Nachmittags ließen wir uns Kuchen und Eis im Cafe Märchenland schmecken. Es waren vier wunderschöne Tage.

Um die Fotos zu sehen, klickt hier .


23. Januar 2007 - Romina ist Werbeträgerin

Ich habe schon immer gerne fotografiert. Seit Mai 2006 bin ich stolzer Besitzer einer Digitalen Spiegelreflexkamera. Mit dieser mache ich sehr viele Fotos, die ich unter anderem auch in einer Fotocommunity ausstelle.

Eines Tages erreichte mich eine Email. Jemand fragte, ob ich ihm die Rechte eines Bildes von Romina abtreten würde, er wollte Romina als Werbeträger auf den Etiketten eines Hundefutterherstellers haben. Wir wurden uns schnell einig, da ich natürlich stolz auf Romina, und selbstverständlich auch auf mein Foto bin. Das ganze zog sich noch bis März diesen Jahres hin. Von dem Geld das ich für dieses Bild bekam, bekommt Romina zwei Säcke ihres Futters und ein paar Leckerle gekauft. Nun ist Romina mit dem unten zu sehenden Etikett Werbeträger der Firma Lemke. Sie ist auf den Etiketten der 800 g Dose von zwei verschiedenen Sorten des Herstellers.












5. Januar 2007 - Urlaub in Bodenmais

Auch dieses Jahr, wie schon so viele Jahre vorher, waren wir wieder in diesem schönen Ort, um gemeinsam mit Freuden Urlaub zu machen und das Weihnachtsfest und Silvester zu feiern. Letztes Jahr hatten wir ja dort am 23. Dezember geheiratet. Leider gab es dieses Jahr wie, wie fast überall, nicht viel Schnee. Trotzdem haben wir es genossen. Leider gab es dieses Jahr auch noch einige Probleme. Richard unser Freund bekam schon am nächsten Tag eine dicke Backe. So mussten wir am Wochenende zum Notarzt fahren, wo eine Wurzelentzündung festgestellt wurde, und der Zahn aufgebohrt wurde. So ließen wenigstens die Schmerzen nach, und die Backe schwoll langsam ab. Renate, seine Frau reiste schon mit gesundheitlichen Problemen an. Leider mussten die beiden nach dem Weihnachtsfest den Urlaub vorzeitig abbrechen. Wie es kommen musste, bekam ich dann auch noch eine Erkältung, die in eine ziemlich heftige Bronchitis umschlug. Trotz allen widrigen Umständen ließen wir uns den Urlaub aber nicht vermiesen, und unternahmen, zur großen Freude von Romina, gemeinsam viele schöne Wanderungen.

Um die Fotos zu sehen, klickt hier .