08.12.2013 — Seminar mit Christina Raab

Ein weiteres, mein drittes Seminar bei Christina stand an diesem Sonntag auf dem Plan. Wie auch schon vorher ging es auch diesmal vor allem um die Führtechnik. Vor allem das "Aussen", "Vor/Weg" und "Aussen/Weg" waren gefragt. Aussen und Weg übe ich schon seit langem mit Baringa. Zuerst an Pylonen, aber auch auf Spaziergängen an einem Verkehrsschild oder Baum. Später dann natürlich in meinen Trainins in Oppenheim und bei Sandra.

Dies zahlte sich jetzt aus. Baringa meisterte die Aufgabenstellung sehr gut. Auch die Zonenarbeit klappte perfekt, alle Zonen saßen. Es hat uns wieder wahnsinnig viel Spaß gemacht mit Christina zu arbeiten. Sie bestätigte uns am Schluß des Seminars, dass wir uns beide sehr gut weiter entwickelt hätten. Wer hört ein solches Lob nicht gern :-). Weil es uns bei Christina immer großen Spaß macht und das Training auch sehr effektiv ist, haben wir bereits für den kommenden Februar wieder zugesagt.

Auch von diesem Seminartag gibt es ein kleines Filmchen auf  You Tube


27.11.2013 — Training mit Mareike Haas

Während der Winterzeit können wir bei den Agility Freunden in Oppenheim dank unseres Sandplatzes durchtrainieren. Während dieser Zeit trainiere ich mit Baringa Mittwochs bei Mareike und Freitags bei Norbert.

Diese Woche Mittwoch waren am Training nur drei Teams mit vier Hunden anwesend. Mareike meinte deshalb, dass wir einmal Übungen an der Belgischen Treppe machen sollten. Um die Einheit abzurunden kam an das Ende der Treppe noch ein Tunnel und danach die A-Wand. Die Übung machten wir zuerst mit einem Belgischen Wechsel und dann mit einem Französischen.

Baringa war ja immer am Start schon so aufgeregt, dass sie in einer Tour bellte, ja fast schon schrie. Um dies ab zu stellen bekommt der Trainer bei der Startsequenz nun immer eine Wasserspritzpistole von mir. Sobald Baringa nun anfängt zu bellen, spritzt er mit Wasser nach ihr. Das muss der Trainer ein einziges mal machen und während des kompletten Trainings ist Ruhe am Start.

Die Übungen selbst meisterte Baringa diese Woche fantastisch. Die Belgier klappten gut, noch besser lief es aber bei den französischen Wechsel. Baringa reagierte wirklich toll auf meine Körpersprache zumal nach den Wechseln der nächste Sprung von außen genommen werden mußte. Nach dem letzten Sprung ging es mit einem außen/weg in den Tunnel, auch das klappte problemlos. Die Zonen steht sie derzeit sowieso perfekt. Hier helfe ich ihr aber immer noch mit einem Target.


11.11.2013 — Training mit Sandra Körber

Heute hatten Baringa und ich wieder Training bei Sandra Körber.

Auf dem Stundenplan stand der SLALOM (Gasse) - schicken in den SLALOMEINGANG - Vom Slalom weglaufen und der Hund arbeitet ihn fertig - die WIPPE (noch gehalten) es geht um den schnellen Zug nach oben - KONTAKTZONE am Steg. Ein AUSSEN nach dem Tunnel - FRANZOSE nach dem Tunnel - und der KETSCHKER, nach dem AUSSEN den Hund hinter mir herum holen.

Ich bin richtig stolz auf meine "Wilde Hummel". Sie ist immer mit großem Eifer bei der Sache und arbeitet trotzdem sehr konzentriert mit. Es macht einfach große Freude mit Baringa zu arbeiten.

Lieben Dank an die Körberin für diese tolle Trainingseinheit. Es macht einen solchen Spaß mit Dir.


26.10.2013 — Seminar mit Christina Raab

Die Wettervorhersage war eine Katastrophe. Regnen sollte es oft und kräftiger Wind sollte blasen. Da hatten wir noch richtig Glück. Nach anfänglich sehr bewölktem Himmel regnete es für gut 30 Minuten kräftig. Danach hörte es auf, die Sonne kam heraus und das Thermometer stieg auf über 20 Grad.

Am Anfang hatte Baringa und ich wieder unsere Schwierigkeiten. Baringa schreit wieder viel, ich bin genervt, Baringa ist unaufmerksam, ich werde es auch. Christina, die Seminarleiterin behält den Überblick und spricht beruhigende Worte und dann läuft es auch rund. Meine wilde Hummel schreit zwar weiter, aber ich kann es ganz gut ignorieren. Gemeinsam schaffen wir dann schöne runde Läufe und es macht richtig Spaß.

Baringa arbeitet gut und konzentriert. Manchmal stimmen meine Laufwege noch nicht so und ich muß die Wechsel früher anzeigen. Zum Abschluß sagte Christina, dass sie mit meiner "wilden Hummel" sehr zufrieden war und sie sicher einmal ganz toll wird. Über diese Lob freue ich mich natürlich besonders. Ich freue mich schon jetzt auf das Seminar mit Christina im Dezember.

Auch von diesem Seminartag gibt es ein kleines Filmchen auf  You Tube


19. und 20.10.2013 — Seminar mit Thomas Behrendt

Bereits zweimal war ich mit meiner Ginger bei einem Seminar von Thomas. Von daher weiß ich, dass es anstrengend werden wird. Laufen, laufen, laufen ist die Devise. Das Training von Thomas ist aber auch hocheffizient und gibt immer wieder neue Impulse.

Der Samstag lief nicht gut für Baringa und mich. Mir schien, sie war nicht bei der Sache. Ein fremder Platz, viele fremde Hunde und fremde Gerüche. Sie ist noch jung und hat ein Nervenkostüm, das noch nicht so gefestigt ist. Wenn sie sich aufregt, dann fängt sie an zu schreien. Das Schreien regt mich wiederum auf, ich werde lauter, Baringa wird dadurch auch wieder lauter und aufgeregter, und so geht die Spirale weiter, und wir fahren uns gegenseitig hoch. Thomas merkte das natürlich auch, dass ich immer unzufriedener und ärgerlicher wurde. Gegen Ende des ersten Tages sagte er mir, ich solle mich einmal erinnern, wie jung Baringa noch ist und ihr im Parcours mehr helfen. Ich solle aber auch unbedingt versuchen, gelassener zu werden. Je aufgeregter Baringa wird, um so gelassener muss ich agieren.

Tag zwei verlief ganz anders. Baringa schrie zwar immer noch am Start und während des Laufens, sie arbeitete aber sehr konzentriert mit. Das wiederum gab mir Sicherheit und so liefen wir die teilweise mehr als anspruchsvollen Sequenzen sehr zufriedenstellend. Baringa lief zum ersten Mal die Kontaktzonengeräte Steg und Wand. Die Wand stellten wir natürlich sehr flach, so dass es den jungen Hunden gerecht wurde. Durch die gute Vorarbeit mit einem Target bei Sandra Körber und im Verein, stand Baringa die Zonen sehr gut. Beim Gassenslalom fand sie den Eingang sicher und lief den Slalom fertig, ohne zu schauen, wohin ich mich bewegte.

Im zweiten Teil mittags war der Hauptschwerpunkt die "Welle" und die "Belgische Treppe". Bei der Belgischen Treppe ging es darum, den Belgier und Franzosen zu üben. Auch hier zeigte Baringa sich von ihrer besten Seite. Sie reagierte sehr schön auf meine Körpersprache und lief die meisten Sequenzen fehlerfrei. Besonders stolz machte es mich natürlich, als Thomas Behrendt von Baringa als einem Rohdiamanten sprach, der mit dem richtigen Schliff ein hervorragender Hund werden würde und dass ich noch garnicht wüsste, was für einen tollen Hund fürs Agility ich an meiner Seite hätte. Wenn das kein guter Abschluss dieses tollen Seminars war, dann weiß ich es auch nicht.


12. und 13.10.2013 — Seminar mit Rico Hafner und Susanne Kremer

Zwei Tage Seminar, das ist eine große Leistung für einen jungen Hund von 12 Monaten. Baringa hat das toll gemeistert. Sie war auch am zweiten Tag nachmittags immer noch so mit dem Kopf bei der Sache wie am ersten Tag.

Baringa war in unserer Gruppe mit Abstand die jüngste. Alle anderen waren mindestens ein Jahr älter, standen aber auch noch am Anfang ihrer Ausbildung. Darum wurde auch auf Slalom und Kontaktzonen in unserer Gruppe verzichtet. Vorwiegend ging es um Führtechnik, um den angenehmsten (gesündesten) Weg für den Hund und den optimalen für den Hundeführer.

So wie sich Baringa heute präsentiert hat, kann ich sehr zufrieden sein. Wir bekamen von den Seminarleitern sehr viel Lob, denn Baringa macht fast auf Anhieb das meiste richtig. Manchmal war es nur ein kleines Abstimmungsproblem zwischen mir und meiner "wilden Hummel". Immerhin liefen wir ja heute schon kleine Parcours mit bis zu zehn Hindernissen und es waren "französische Wechsel, Außen und Changes" eingebaut. Auch ich muss noch viel lernen, da ich mit Baringa ganz anders laufen muss als mit Ginger. Diese lief doch sehr stark an der Hand. Baringas Arbeitsabstand ist größer, und ich kann sie auch auf Distanz führen, da sie schön frei arbeitet. Wir stehen noch am Anfang und gehen es gelassen an.

Als Susanne beim Abschlussgespräch zu mir sagte:"Sag Deinen Trainern, sie hätten einen guten Job gemacht", war ich doch schon sehr stolz auf Baringa.

Zum Schluss noch ein großes Lob an Susanne und Rico. Auch sie haben einen tollen Job gemacht, waren zu jeder Zeit voll bei der Sache und engagiert. Sie stellten leistungsbedingt anspruchsvolle aber lösbare Aufgaben, an denen man sich weiter entwickeln konnte. Dort möchte ich auf jeden Fall gerne noch mehr Seminare besuchen.

Hier der Link zu einem kleinen Film vom Training in  You Tube

23.07.2013 — Training bei Sandra

Meine kleines Licht macht mir so viel Freude, auch allgemein und im besonderen beim Agilitytraining. Heute hatten Baringa und ich ein super Training bei Sandra Körber.

Wir haben das "Außen" vertieft und neu dazu kam das "Weg". Außerdem trainierten wir eine kleine Sequenz mit Sprung Tunnel - Franzose - Sprung außen - Tunnel - Franzose - Sprung außen - über den auf der selben höhe stehenden Sprung außen - Bestätigen mit Spieli.

Als drittes stand auf dem Programm Gassenslalom links- und rechtsgeführt den Eingang selbst annehmen und fertiglaufen wobei ich mich vom Slalom seitwärts wegbewege.

Baringa macht das echt toll. Ich bin so stolz auf sie. Es macht uns beiden großen Spaß bei Sandra zu trainieren.


21. und 22.06.2013 — Junghundeseminar bei Christina Raab

Gestern und heute waren Baringa und ich zum Seminar bei Christina Raab.

Es gab zwei Extragruppen für Junghunde. Toll fand ich, dass Teil 1 am späten Freitag Mittag und Teil 2 Samstag früh war. So hatten die jungen Hunde Zeit abzuschalten und zu regenerieren.

Baringa arbeitete gut mit. Gassenslalom, Kontaktzonen und Führtechnik standen auf dem Programm. Meine kleine wilde Hummel hat gut und meist auch sehr konzentriert gearbeitet.

Ich finde es sehr wichtig, dass der junge Hund schon früh lernt, auf ihm fremden Plätzen und unter großer Ablenkung zu arbeiten. Und das hat sie gut gemacht.


17.06.2013 — Trainingsbeginn bei Sandra Körber

Seit heute trainiere ich mit Baringa einmal die Woche bei Sandra Körber. Bereits mit Ginger habe ich im letzten Jahr mit Sandra trainiert und in den 5 Trainings bis Gingers Tod große Fortschritte gemacht. Es lag also nahe Sandra zu fragen, ob sie auch Baringa wieder trainiert und ob es eine Junghundegruppe gibt.

Der Zufall wollte es, dass am Rande eines Turniers Sabine Manthe ebenfalls bei Sandra wegen eines Junghundetrainings anfragte. Sabines Tochter Julia wollte mit ihrer Ivy dort trainieren. Gesagt, getan wir taten uns zusammen und die Junghundegruppe war perfekt. Vom Alter her passt es ebenso, denn Ivy und Baringa sind gerade mal drei Wochen auseinander. Baringa und Ivy haben großen Spaß am Training bei Sandra und geben richtig Gas.

Bereits in der ersten Stunde ging es gut zur Sache. Außer dem Gassenslalom und der Zone wurde auch eine kleine Sequenz trainiert. Diese war wie folgt: Vor dem Startsprung ruhiges sitzen - Kommando O.K. für den Start und sofort über dem Sprung "Tunnel, Tunnel" - hinter dem Tunnel einen Franzosen und den Hund mit "Außen" über den Sprung schicken. Dann ging es direkt wieder in den Tunnel und danach über den Sprung. Dort wurde der Hund mit "Zu, zu" an die Hand geholt.

Hausaufgaben: Mit zwei Pylonen Belgier und Franzosen üben. Die Kommandos Außen, Weg und Zu. Der Gassenslalom.


31.05.2013 — Kontaktzonenseminar bei Brigitta Bartus

Wie es der Zufall will, wurde am heutigen Freitag ein Platz beim Kontaktzonenseminar von Brigitta frei. Da griffen wir gerne zu. Mittags um 14 Uhr trafen wir in Mörfelden ein. Sogar der Wettergott hatte ein Einsehen. Am späten Vormittag, kurz vor Beginn des Seminars, hörte es auf zu regnen und pünktlich mit Ende des Seminars fing es wieder an.

Baringa wurde von mir schon sehr früh, mit ca. 13 Wochen, an die Palettenarbeit gewöhnt. Brigitta beginnt immer bei den Anfängern mit dieser Übung. So konnte ich heute bereits zu ersten Mal an der A-Wand arbeiten. Zuerst stimmte ich Baringa ein bisschen auf die Arbeit ein, indem ich mit ihr clickerte. Dann kam für vier oder fünf Mal die Palette dran. Anschließend ging ich mit ihr zur A-Wand. Es dauerte ein bisschen, bis sie wusste, was ich von ihr wollte, aber sie fand es von selbst heraus.

Baringa stellte sich auf der A-Wand in die Position "two on / two off". Nach meinem Auflösekommando lief sie zum Eimer, auf dem zuerst ein Spieli und später Leckerchen lagen. Nachdem sie sich am Eimer belohnt hatte, lief sie ein bisschen schnuppernd umher, um dann aber wieder in ihre Position auf der A-Wand zu gehen. Nachdem wir das drei oder vier Mal wiederholt hatten, ging sie immer zügig in ihre Position, um auf mein O.K. zu warten und sich anschließend selbst zu belohnen. Das ist der Trick dabei. Der Hund arbeitet das Gerät als solches kompeltt und nimmt am Ende des Stegs, der Wand oder der Wippe von selbst die "Two on / Two off" Position ein. Nach dem Auflösekommando darf er sich selbst belohnen. Sie macht das echt super, meine Kleine.

Auch was Baringas Nervosität und Konzentration betrifft, ist sie auf einem guten Weg. Das regelmäßige Training tut ihr gut. Sie ist ausgelastet und das hilft uns auch sehr im Alltag.


06.05.2013 — Baringas erstes Turnier

Gestern hatte Baringa im zarten Alter von nicht ganz sieben Monaten ihr erstes Turnier. Keine Angst, sie musste nicht laufen. Ich wollte sie einfach dabei haben und sie auch an solche Tage gewöhnen.

Mein Verein Agilityfreunde-Oppenheim 03 hatte gestern Turnier und da müssen wir natürlich alle ran als Helfer.

Baringa war den ganzen Tag dabei und natürlich viel in der Box. Sie war so brav. Das hat sie ganz toll gemacht. Zwischendurch lag sie angeleint neben mir und ich clickerte mit ihr. Immer wenn sie mich anschaute gab es ein click und ein Leckerchen. solange ich das tat, war sie ganz bei mir. Es konnten Hunde direkt an uns vorbei gehen, sie beachtete diese überhaupt nicht.

Vormittags spielten Cash von Kilian Witzgall und Rosy von Alexandra Willert zusammen in einem eingezäunten Gelände auf dem Agilityplatz. Die drei haben sich auf Anhieb verstanden.

Von 13:00 bis fast 16:30 war sie in der Box im Zelt von Ulla Blue . In dieser Zeit war ich Parcourshelfer in A1 und A2. Ulla ging einmal mit ihr Pipi und ansonsten hat sie brav gelegen, geschaut oder sogar geschlafen. Nachdem Turnier, als nur noch Vereinskollegen da waren ließen wir die Hund laufen und Baringa spielte ganz toll mit dem ein oder anderen. Jetzt konnte sie sich noch gut eine Stunde frei bewegen und sich richtig austoben.

Ein tolles erstes Turnier für Baringa. Eine gute Erfahrung für sie und mich, da ich nun weiß, ich kann mich auch in solchen Situationen, wo ich mich nicht immer um sie kümmern kann verlassen.

Das hast Du toll gemacht mein kleines Licht.


30.04.2013 — Das erste Training bei Brigitta Bartus

Abends um 19:30 Uhr trafen wir, das sind Brigitta Bartus, Kilian Witzgall mit Cash (6 Monate) und ich mit meiner Baringa, uns auf dem Gelände von Brigitta zu unserem ersten Training. Wer nun denkt, es geht sofort über alle Hürden, durch die Tunnel und über die Kontaktzonengeräte, der liegt total daneben. Brigitta gestaltete das Training für die beiden Jungspunde erstmal ganz anders.

Es gilt, den jungen Hunden beizubringen, dass dies ihr Arbeitsplatz ist. Sie müssen geduldig neben Herrchen warten, während der andere Hund ein Zergelspiel macht. Eine andere Übung ist an anderen Hunden vorbeilaufen und der eigene Hund darf sich nicht um die anderen kümmern, usw. Natürlich habe wir auch eine kurze Trainingseinheit an der Kontaktzone geübt.

Schließlich durften die Hunde zum Schluß noch etwas zusammmen spielen. Wir fanden die Übungseinheit richtig gut. An den Geräten arbeiten wir noch früh genug und die Hunden lernen es meist sehr schnell.


20.03.2013 — Erstes Training im Verein

Heute war Saisonauftakt und ich habe mich gleich der Gruppe der Anfänger angeschlossen. Die Gruppe besteht derzeit aus sechs Teams. Natürlich ist Baringa mit Abstand die jüngste und deshalb hat unser Training auch entsprechend ausgesehen. Es bestand nämlich lediglich aus der Startsequenz und einige male durch den Tunnel laufen. Trotzdem, ich bin stolz auf meine "Kleine", es hat nämlich alles hervorragend geklappt. Am Start abgesetzt, natürlich ohne Stange, und ohne ein weiteres Wort wie "Bleib" oder ähnliches, ging ich fünf bis sechs Schritte von ihr weg und sie blieb ganz ruhig sitzen. Erst nachdem ich meinen Arm hob und sie anschließend mit O.K. abrief, bewegte sie sich im schnellen Spurt auf mich zu.

Genauso machten wir es auch am Tunnel. Ich rief sie dreimal links und dreimal rechts ab. Sofort schoss sie in den Tunnel und bewegte sich danach zielstrebig auf mich zu. Perfekt für das erste mal meine "Kleine" Rakete.


19.03.2013 — Ich verlasse den ATH

Nachdem es im letzten Jahr schon einige Dinge gab, die mich ziemlich belasteten und sich dies in 2012 fortsetzte, habe ich mich nun entschlossen dem Agility-Team Heidesheim den Rücken zu kehren. Ich habe dem ATH, und vor allem Heinz Kirmse, sehr viel zu verdanken. Er hat mir diesen tollen Sport nahe gebracht, mir und damals noch Romina die ersten Schritte im Parcours erklärt und uns lange Zeit trainiert. Vielen Dank dafür. Danke auch den Trainern Nicole, Timo und Markus, von denen ich sehr viel gelernt habe. Ich wünsche dem ATH und seinen Mitgliedern für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg auf Eurem weiteren Weg.


28.02.2013 — Kontaktzonentraining

Heute war das Wetter endlich so, dass ich mit dem Kontaktzonentraining auch mal ins Freie gehen konnte. Auch hier arbeitet Baringa sehr willig und gut mit. Sie nahm jedesmal sehr zielstrebig die Positon two on/two off auf der Palette ein und auf mein O.K. lief sie zum Eimer um sich ihr Leckerchen abzuholen. Dabei spielte es auch keine Rolle, ob die Palette längs oder quer stand, immer ging der Blick direkt auf den Eimer mit dem Leckerchen.


28.02.2013 — Pylonenarbeit

Das Pylonentraining benutze ich dazu, dass Baringa zum einen auf meine Körpersprache achtet und zum anderen nicht nach der Hand springt wenn sich ein Leckerchen in dieser befindet und ich ihr etwas anzeige.

Begonnen habe ich das Training, in dem ich mich direkt an eine Pylone gestellt habe und Baringa mit der Hand um diese herum geführt habe. Am nächsten Tag wiederholte ich die Übung und sagte gleichzeitig das Wort "Außen". Bereits zwei Tage später konnte ich mich 50 cm von der Pylone entfernen und Baringa umrundete diese sicher. Heute gehe ich bereits fast zwei Meter von der Pylone weg und Baringa umdrundet diese auf meine Armbewgung und das Kommando.


11.02.2013 — Kontaktzonentraining Teil 3

Nachem ich mit Baringa einige Zeit das Auflösekommando gearbeitet habe, sind wir nun soweit, dass wir zwei Übungen zusammenbringen können. Und zwar die Two on/two off Position und das Auflösen mit O.K.

Dazu stelle ich die Palette/Kontaktzone im Wohnzimmer so hin, dass ich auch hinter diese gehen kann. Etwa drei Meter davon weg positioniere ich einen kleinen Eimer mit einem "guten" Leckerchen. Baringa geht von selbst in die gewünschte Position auf die Palette. Sie muss immer mit dem Blick in Richtung Eimer stehen. Sobald meine O.K. kommt, läuft sie los, holt sich das Leckerchen und geht anschließend sofort wieder in Two on/two off.

Die Übung ist soweit gefestigt, dass ich mich auch hinter sie, oder auf jeden beliebigen Platz im Wohnzimmer begeben kann. Sie steht immer gerade ausgerichtet zum Eimer und fixiert diesen. Auch wenn ich nach dem Auflösen mit O.K. hinter ihr stehe, geht sie in die gewünschte Position mit dem Blick auf Eimer und Leckerchen gerichtet.


20.01.2013 — Kontaktzonentraining Teil 2

Nun noch mal ein Filmchen zwei Tage später. Ich glaube, man sieht deutlich die Fortschritte. Baringa bleibt nun jedesmal auf der Zone stehen und wartet, bis ich bei ihr bin und sie mit einem Leckerchen belohne. Das ist es, worum es mir im Moment auch geht. Selbstständig auf die Zone laufen, weil sie es will und darauf verharren, bis zum Auflösekommando.

Das Auflösekommando erarbeiten wir uns gerade separat und natürlich wie alles mit einem Spiel. Ich setzte mich zu Baringa auf den Boden und lege ein Spielzeug vor sie hin. Natürlich möchte sie es sofort holen. Mit einem ne,ne verbiete ich ihr dies und halte meine Hand zwischen das Spielzeug und sie, falls sie doch los lauf möchte. Die ersten drei- viermal wollte sie das auch. In Windeseile hat sie aber verstanden, dass sie erst auf mein (Auflösewort) O.K. zum Spielzeug laufen darf. Sie kommt dann damit zu mir und wir beginnen von vorn.

Hier der Link zum Kontaktzonentraining Teil 2 auf YouTube


16.01.2013 — Kontaktzonentraining

Schon wenn ich die Übungspalette ins Wohnzimmer hole und ich sie noch in der Hand habe, springt Baringa an dieser sofort hoch und will sich darauf stellen. Deshalb nehme ich auch davor schon den Clicker und die Leckerchen zur Hand, um sie sofort zu bestätigen. Danach gehe ich zu einem Tisch auf dem weitere Leckerchen liegen. Baringa bekommt von mir ein O.K. und folgt mir. Nun brauche ich mich nur in Richtung Palette zu drehen, die etwa drei Meter entfernt von mir steht und Baringa ist schon wieder auf dem Weg zu dieser. Sie geht sofort drauf und dreht sich zu mir um. Die Vorderfüße gehen, da ich mit den Leckerchen in der Hand vor ihr stehe, in meine Richtung, von der Palette runter. Hier kommt mein Klick und in der gleichen Sekunde die Hand mit den Leckerchen. Es kommen weitere vier schnelle Klicks und vier Leckerchen. Danach gehe ich wieder mit einem O.K. in Richtung Tisch, worauf mir Baringa folgt. Sobald ich mich wieder in Richtung Palette drehe, überlegt sie ein oder zwei Sekunden und läuft los.

Hier der Link zu einem kleinen Film auf YouTube: Kontaktzonentraining Teil 1

Wenn ich überlege, sie ist gerade 14 Wcohen jung! Ich bin begeistert von ihrer schnellen Auffassungsgabe und bin sehr gespannt wie es weitergeht.


13.01.2013 — Wir waren bei Brigitta Bartus

Als ich Ginger verloren hatte und der Gedanke an einen neuen Welpen kam, dachte ich natürlich auch bereits daran, dass ich mit ihm wieder Agility machen möchte. Schon einige Zeit davor bot mir Brigitta an, diesen Welpen mit mir zusammen auszubilden. Ich freute mich sehr über dieses Angebot und nahm es gerne an. Heute war es soweit. Bei strahlendem Sonnenschein trafen Baringa und ich auf dem Übungsgelände von Brigitta ein. Nach unserer Begrüßung bekam Baringa ein wunderschönes Geschenk. Ein kleines Zergelspiel aus Leder - vielen Dank dafür. Ich werde es nun immer dabei haben, wenn ich mit Baringa unterwegs bin.

Als nächstes durfte Baringa nacheinander Brigittas Hunde Cen, Arthur und Henri kennenlernen. Zen hatte sie gleich ins Herz geschlossen. Man merkte sofort, dass er Welpen mag. Brigitta hat viele welpengerechte Spielzeuge auf dem Platz, da sie bereits ihren Border Cen dort ausgebildet hat. Also ging es zuerst zur Spielwippe. Baringa sprang sofort auf diese drauf und hatte überhaupt kein Problem damit, dass beim Hin- und Herlaufen das Brett nach unten kippte. Im Gegenteil, sie hatte richtig Spaß damit. Genauso unbeeindruckt sprang sie auf das Skatebord, das ihr Brigitta hinstellte. Ein Satz und sie stand mit allen vier Pfoten darauf.

Als nächstes kamen zwei Tunnel an die Reihe. Ein ganz kurzer, vielleicht 50 cm lang. Durch diesen lief sie ohne Probleme. Dann gab es da noch einen ca. zwei Meter langen, der aber ganz hell und lichtdurchlässig war. Auch bei diesem gab es keine Probleme.

Zu Schluss übten wir noch ganz kurz das Absitzen und Bleiben vor einem Minisprung. Damit war es genug. Die Hunde durften noch eine Weile zusammen spielen, und ich fotografierte dabei. Wir haben die Zeit auf dem Platz sehr genossen und freuen uns schon auf das nächste Treffen mit Brigitta.


09.01.2013 — Ich beginne mit dem Kontaktzonentraining

Im letzten Jahr war ich mit Ginger bei Brigitta Bartus zu einem Kontaktzonenseminar. Da es mir sehr gut gefällt, wie sie mit Cen die Kontaktzonen aufgebaut hat und arbeitet, möchte ich dies mit Baringa auch so machen. Baringa ist zwar erst 13 Wochen jung, aber es spricht nichts dagegen bereits in diesem Alter den Hund spielerisch an dieses Thema heran zu führen. Dafür benötige ich auch den Clicker. Baringa muss wissen, was es bedeutet wenn es klickt. Schon letzte Woche habe ich sie auf den Clicker konditioniert. Darüber schreibe ich aber auf der Seite Baringa das Jahr 2013.

Zu diesem Spiel benötige ich eine kleine Palette, die mit Teppichboden belegt ist. Bereits letzte Woche habe ich die Palette ins Wohnzimmer gestellt und mit Baringa daneben und darauf gespielt. Heute nun begannen wir mit der eigentlichen Arbeit. Ich stelle Baringa so auf die Palette, dass sie mit den Hinterfüßen auf dieser und mit den Vorderfüßen auf dem Boden steht. Sofort kommt der Klick und ein Leckerchen und in schneller Reihenfolge Klick-Leckerchen, Klick-Leckerchen. Insgesamt mache ich das fünfmal. Dabei spreche ich kein Wort. Danach gehe ich von ihr weg und sage dabei "Go". Sie folgt mir sofort.

Diese Übung wiederhole ich fünfmal. Anschließend spiele ich ausgiebig mit ihr.